Schutz von Programmteilnehmern vor sexualisierter Gewalt und Ausbeutung
Aktualisiert (Mittwoch, den 28. September 2011 um 09:44 Uhr)
Bereits seit 2006 ist dieses Thema fester Bestandteil der AJA-Programme zum Schutz aller Teilnehmer und Mitarbeiter. Es ist außerdem Teil einer kontinuierlichen Qualitätsentwicklung in allen Mitgliedsorganisationen.
Dabei werden in den AJA-Organisationen insbesondere Herausforderungen der interkulturellen Unterschiede Rechnung getragen. So werden die Mitarbeiter innerhalb der Organisationen in regelmäßigen Abständen geschult, um die Jugendlichen und Gastfamilien sensibilisieren und stärken zu können. Alle teilnehmenden Jugendlichen sollen gezielt darauf vorbereitet werden, mit diesen Gefahren umgehen zu können.
Der AJA und seine Mitgliedsorganisationen begrüßen den heute vom Bundeskabinett beschlossenen Aktionsplan 2011 zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung, der, wie die zuständige Ministerin betonte, Kinder und Jugendliche ein „wichtiges Stück näher an das Ziel bringt, ihnen eine sichere, von Vertrauen und Schutz geprägte Umgebung zu schaffen, in der sie unbeschwert aufwachsen können."
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